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[Imposition Engine - GCW] Passermarken hinzufügen

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Verfasst von Roman Aldunate

Dieser Artikel bietet einen umfassenden Leitfaden dazu, wie Sie Passermarken in Druckprozessen effektiv einsetzen. Er behandelt die verschiedenen Optionen zum Hinzufügen von Passermarken, einschließlich zentraler Steuerelemente, Seitenauswahl, Betriebsmodi, Markentypen und personalisierten Einstellungen.


Zentrale Steuerelemente

Wird ausgeführt

Schalten Sie diese Option EIN, um Passermarken zu aktivieren. Schalten Sie sie AUS, um diesen Schritt vorübergehend zu deaktivieren, ohne ihn zu entfernen.


Seiten

Wählen Sie, wo die Passermarken erscheinen sollen :

Einzelfäden

Dieselbe Einstellung auf alle ausgewählten Seiten anwenden.

Personalisierte Auswahl

Markierungen nur auf ausgewählte Seiten anwenden.

Ausgewählte Seiten

Dropdown-Optionen können Folgendes enthalten:

  • Alle Seiten

  • Nur Vorderseite / Nur Rückseite

  • Bestimmte Seitenzahlen

  • Seitenbereiche


Modus: Automatisch vs. Manuell

Dies ist die wichtigste Einstellung.

Automatikmodus (Standard)

Im Auto-Modus entscheidet das System automatisch, in welche Ecke Passermarken gesetzt werden, basierend auf:

  • Richtung umkehren:

    • Kurze Kante spiegeln

    • Lange Kante wenden

So stellst du die richtige Ausrichtung sicher für:

  • Duplexdruck

  • Perfekt abgestimmte Druckmaschinen

  • Foliendruckmaschinen

  • Zuschneidetische, die durchgängig gleiche Eckmarkierungen voraussetzen

✔ Für 99 % der Aufträge empfohlen
✔ Keine Einrichtung nötig
✔ Duplex-Ausrichtung automatisch korrigieren


Manueller Modus

Wählen Sie Manuell, wenn Sie die Platzierung vollständig selbst steuern möchten.

Sie können die Ecke(n) ausdrücklich auswählen:

  • Oben links

  • Oben rechts

  • Unten links

  • Unten rechts

  • Mehrere Ecken (falls benötigt)

Verwenden Sie den manuellen Modus, wenn:

  • Du richtest dich an personalisierte Stanzformen aus

  • Druckmaschine erfordert nicht standardisierte Passermarken

  • Arbeiten mit Spezialveredelungen (Heißfolie, Prägung, Spotlack)

  • Der Auftrag benötigt Markierungen an allen vier Seiten


Markierungsart

Wähle die Form und den Stil der Passermarke aus:

Verfügbare Typen :

  • Arc

  • Kreis

  • Kreuz

  • Punkt

  • Rechteck

Jeder Typ entspricht anderen Maschinen­anforderungen:

Typ

Am besten geeignet für

Kreuz

Die meisten Standard-Print-Workflows

Punkt

Hochpräzise optische Sensoren

Kreis

Folie-/Lackausrichtung

Rechteck

CNC-, Flachbett- oder Verpackungssysteme

Arc

Spezielle Ausrichtungs-Workflows


Offsetdruck

Abstand vom Design bzw. von der Begrenzung zur Markierung.

Beispiel:
Versatz 5 → Markierung, die 5 Einheiten vom Design entfernt platziert wird.


Größe

Definiert die Abmessung der Passermarke (Durchmesser, Radius oder Breite, je nach Typ).


Kontureinstellungen

Strichfarbe

Strichfarbe wählen (z. B. Schwarz).

Code

Sonderfarbname zuordnen, falls von der Weiterverarbeitungsanlage benötigt.

Beispiel:

  • REG_MARK

  • CUT_KNIFE

  • FOIL_ALIGN

Dicke

Strichstärke festlegen. Typische Werte: 0,2–0,5.


Füllungseinstellungen

Einige Markierungstypen können gefüllt werden (Kreis, Rechteck).

Sie können Folgendes einstellen:

  • Füllfarbe

  • Volltonfarbname eingeben

  • Fläche überdrucken


Drehung

Drehe die Markierung, bis sie den Ausrichtungsanforderungen der Maschine entspricht.

Nützlich, wenn:

  • Markierungen erscheinen auf schrägen oder verzerrten Kanten

  • Maschinensensoren lesen Markierungen in bestimmten Winkeln


Überdruckeinstellungen

Fläche überdrucken

Verhindert Farbauszüge für vollflächige Markierungen.

Überdruckkontur

Sorgt dafür, dass Markierungen sauber über dem zugrunde liegenden Design gedruckt werden.


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