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[Erste Schritte - AI-Estimator] Schritt 5: Konfigurieren Sie Ihre Produkte und Preislogik

Verfasst von Kyle Sawyer

Sobald Ihre Maschinen und Materialien definiert sind, ist es an der Zeit, die von Ihnen verkauften Produkte zu konfigurieren, Ihre Preismodelle festzulegen und weitere wichtige Geschäftsregeln einzurichten.

(Video) Anleitung: Konfiguration des Produkt-Einrichtungsblatts

Wichtige Bereiche, die Sie konfigurieren sollten:

  • Der Tab „Allgemeine Einstellungen“:

    • Legen Sie Ihr Messsystem auf metric (mm/Gramm) oder imperial (Zoll/Pfund) fest.

    • Wählen Sie Ihr Price adjustment model. Sie können zwischen Gross Profit (aufschlagsbasiert), VA percentage (Mehrwert-Prozentsatz) oder VA per press hour wählen.

  • Der Reiter „Kategorien“:

    • Listen Sie alle von Ihnen angebotenen Produktkategorien auf, zum Beispiel "Stitchbooks", "Flyer" oder "Gefalzte Handzettel". Die Namen sind vollständig anpassbar.

    • Definieren Sie für jede Kategorie die erforderlichen Produktionsschritte (z. B. print, cut, laminate). Diese Bezeichnungen müssen mit den Tab-Namen im Tabellenblatt „Machine Setup“ übereinstimmen.

    • Legen Sie die Standardaufschläge für die fünf Kostenkategorien fest: Material, Arbeit, Maschine, Lieferung und Fremdarbeit.

  • Verpackungskonfiguration:

    • Definieren Sie die verschiedenen Karton- und Palettengrößen, die Sie auf der Registerkarte Packaging configuration verwenden. Geben Sie für jede die Material- und Arbeitskosten an.

    • Geben Sie im Tab Shipping configuration die verfügbaren Versandoptionen und -kosten für jeden Pakettyp an.

  • Der Tab „Add-on Steps“ (Flexible Weiterverarbeitung):

    • Dies ist ein leistungsstarker und flexibler Abschnitt, um Nachbearbeitungsschritte hinzuzufügen, die keine standardmäßigen Maschinenprozesse sind.

    • Sie können verschiedene Arbeitsschritte wie „Polybagging“, „Bohren“ oder „Schrumpfverpacken“ mit unterschiedlichen Preismodellen definieren (z. B. Einrichtungsgebühr + pro Einheit, pro Auftrag oder pro Artikelgruppe).

    • Sie können steuern, welche Add-ons standardmäßig in der Schätzungsoberfläche angezeigt werden, um die Ansicht für Ihr Team nicht zu überladen.

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