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[Workflow Builder - GCW] Get KSF Configuration Activity im Workflow Builder für dynamisches Bekleidungsdruck-Management

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Verfasst von Roman Aldunate

Dieser Artikel ist eine umfassende Anleitung zur Verwendung der Aktivität „Get KSF Configuration“ im Workflow Builder. Damit kannst du Farbprofile für Bekleidungsdruckmaschinen dynamisch aus deinem Machine Park abrufen. Dieser moderne Ansatz vereinfacht das Konfigurationsmanagement und verbessert die Skalierbarkeit.


Die Funktion „Aggregierte Pakete“ ermöglicht es, mehrere kleinere Pakete zu einem größeren Paket für den Versand zusammenzufassen. Auf diese Weise können Druckereien ihre Versandkosten optimieren, indem sie die Anzahl der erforderlichen Sendungen reduzieren. Das führt zu Kosteneinsparungen und einer verbesserten betrieblichen Effizienz.

Die Aktivität Get KSF Configuration im Workflow Builder ermöglicht es dir, das korrekte Farbprofil (KSF-Datei) für deine Bekleidungsdruckmaschine dynamisch direkt aus deinem Machine Park abzurufen. Damit entfällt der bisherige Ansatz, Farbprofile in komplexem JavaScript hart zu codieren, und Konfigurationen lassen sich einfacher verwalten und skalieren.


Bevor du diese Aktivität in einem Workflow verwendest, stelle sicher, dass deine Farbprofile (KSF-Konfigurationen) in deinem Machine Park eingerichtet sind:

  1. Navigiere zu deinem Machine Park.

  2. Wähle deine Maschine aus (z. B. eine Kornit/Corvette-Maschine wie Atlas).

  3. Klicke auf Edit, um Konfigurationen anzusehen oder zu verwalten.

  4. Du kannst mehrere Konfigurationen pro Maschine haben – zum Beispiel eine für helle und eine für dunkle Textilien.

  5. Für jede Konfiguration kannst du Folgendes tun:

    • Die KSF/XML-Daten direkt hochladen oder

    • die Konfigurationsdaten direkt im XML-Format bearbeiten.

Tipp: Wenn deine Konfigurationen im Machine Park stets aktuell sind, musst du einzelne Workflows nie anpassen – Änderungen werden automatisch übernommen.


Einrichten der Aktivität im Workflow Builder

Schritt 1: Aktivität hinzufügen

Ziehe die Aktivität Get KSF Configuration an die passende Stelle in deinem Workflow für den Bekleidungsdruck.

Schritt 2: Product UID festlegen (erforderlich)

  • Das Feld Product UID teilt der Maschine mit, auf welches Produkt die Konfiguration angewendet werden soll.

  • Dieser Wert sollte dynamisch aus dem Workflow-Kontext stammen (z. B. aus einer Kontextvariable wie productUID).

  • Beispiel: de_gcsb_apparel_with... (eine UID, die ein bestimmtes Bekleidungsmodell repräsentiert).

Suche in deinen Kontextvariablen nach der Product UID, indem du die Option search by UID verwendest, um den korrekten Wert zu finden.

Schritt 3: Maschine auswählen (erforderlich)

  • Verwende das Dropdown Machine, um die Maschine auszuwählen, für die diese Konfiguration gilt.

  • Beispiel: Wähle Atlas für eine Kornit-Atlas-Maschine.

  • So wird sichergestellt, dass die richtige KSF-Datei aus dem Machine Park für dieses spezifische Gerät geladen wird.

Schritt 4: Template-Variablen hinzufügen (optional)

Du kannst zusätzliche Schlüssel-Wert-Paare übergeben, die in die Ausgabe-XML aufgenommen werden:

Vorlagenvariable

Wert

offsetX

20

testMetaData

Wert

  • Klicke auf + Zeile hinzufügen, um so viele Variablen wie nötig hinzuzufügen.

  • Diese Werte werden als zusätzliche Parameter in die KSF-XML-Ausgabe eingefügt.

  • Dieses Feature ist optional, wird aber häufig von Partnern angefragt, die personalisierte Einstellungen durch den Workflow schleusen müssen.


Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Einrichten eines größeren Pakets

Wenn der Workflow läuft, führt die Aktivität KSF-Konfiguration abrufen Folgendes aus:

  1. Verwendet die Product UID, um das richtige Produkt zu identifizieren.

  2. Sucht im Maschinenpark nach der passenden KSF-Konfiguration für die ausgewählte Maschine.

  3. Gibt eine XML-Datei aus, die das Farbprofil und alle zusätzlichen von dir angegebenen Vorlagenvariablen enthält.

Das resultierende XML (z. B. eine Tabelle AtlasZipperHoodie mit ihren Einstellungen) steht dann für nachgelagerte Aktivitäten im Workflow zur Verfügung.


Vorteile

  • Zentrale Verwaltung – aktualisiere Farbprofile an einem Ort (Maschinenpark), statt mehrere Workflows zu bearbeiten.

  • Skalierbar – unterstützt mehrere Konfigurationen pro Maschine (z. B. helle vs. dunkle Textilien).

  • Flexibel – übergib bei Bedarf personalisierte Key-Value-Parameter auf Workflow-Ebene.

  • Kein JavaScript erforderlich – macht komplexe, schwer wartbare Skripte überflüssig.


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